Insolvenzberatung

Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen

Selbstverständlich! Wer als Unternehmer in der Krise steckt, hat Angst vor einer möglichen Insolvenz. Wenn man die bisherige „Misserfolgsstory“ des Insolvenzrechts ansieht, ist die Angst des Unternehmens vor der Regelinsolvenz begründet:

Fakt: Lediglich in 2 % aller Unternehmensinsolvenzen in Regelinsolvenz wird ein Insolvenzplanverfahren eröffnet oder das Unternehmen auf andere Weise saniert (USA 25 %, Österreich ca. 30 %).

Fakt: 70 % aller bei Antragstellung noch „lebenden“ Unternehmen werden spätestens mit der Eröffnung liquidiert - ohne Beteiligung der Gläubiger.

Aber auch für die Gläubiger war die bisherige Insolvenzabwicklung unbefriedigend:

• Quote für ungesicherte Gläubiger 3 - 4 %

• Auszahlung erfolgt durchschnittlich nach vier Jahren

• 2/3 aller Insolvenzfälle enden mit der Quote 0 %

• 2/3 der Insolvenzmassen werden für Verwaltungs- und Verwertungskosten, Verwaltervergütung usw. aufgewendet

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Die "self fullfilling prophecy"

Viele Unternehmer haben versucht, eine Insolvenz mit erlaubten und manchmal nicht erlaubten Mitteln zu verhindern. Dies führte dann zu einer „self fullfilling prophecy“: Liquide Mittel, die für eine Fortführung notwendig gewesen wären, waren aufgebraucht, so dass auch dem sanierungswilligen Insolvenzverwalter meist keine Alternative blieb, als die Zerschlagung des Unternehmens. 

 

Früh reagieren - und kennen Sie schon das ESUG?

Deswegen ist so wichtig, dass Sie so früh wie möglich eine Beratung von einem fachlich kompetenten Sanierer aufsuchen. So stehen Ihnen für die Zukunft weiterhin alle Türen offen.

Auch die Gläubiger haben sich meist nicht am Insolvenzverfahren beteiligt, denn wer steckt denn noch Zeit und Geld in eine Forderung, aus der bestenfalls 2 - 3 % in 5 Jahren zu erwarten ist. Mit dem ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) hat der Gesetzgeber hierauf reagiert.

Erfahren Sie mehr über das ESUG >

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