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Wann ist es eine insolvenzverschleppung?

Grundsätzlich besteht bei Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, UG) die Pflicht zur Anmeldung der Insolvenz, bei Kenntnis der bestehenden oder unmittelbar bevorstehenden Zahlungsunfähigkeit. Das Gesetz führt hierzu aus, dass die Insolvenzanmeldung bei vorliegender Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit „sofort und ohne schuldhaftes Verzögern“ zu erfolgen hat.

Eine verspätete Anmeldung nennt man Insolvenzverschleppung.

Nicht zu vergessen ist, dass die Insolvenzverschleppung eine Straftat darstellt, die eine Geld- bis zu einer Freiheitsstrafe nach sich ziehen kann.